Religionen
Anhand zweier seltener geretteter Judaica (Besomimbüchse und Thoraschild), die im Museum ausgestellt sind, wollen wir uns am Beispiel der jüdischen Gemeinden in Ostpreußen mit den Grundzügen des jüdischen Glaubens beschäftigen. In der Zeit des Herzogtums ab 1525 durften sich in Ostpreußen sogenannte Schutzjuden niederlassen. Die meisten lebten in der Hauptstadt Königsberg. Sie wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts neben Berlin Zentrum der jüdischen Aufklärung.
Die erzählte Lebensgeschichte einer ostpreußischen Jüdin soll einen respektvollen Umgang mit anderen Religionen und eine "Kultur der Anerkennung" fördern. Auch wird ein Bezug zum jüdischen Leben in Lüneburg hergestellt.
Für Schulklassen 7 bis 12, auf jeweilige Alterstufen abgestimmt
Dauer: | 1 ½ Stunden |
Kosten: | 2,00 Euro pro Person |
Teilnehmer max.: | 30 Schüler |
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Anmeldung: |
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Telefon: | +49 (0) 4131 75995-0 |
Fax | +49 (0) 4131 75995-11 |
Email: |
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