Heinrich Wolff, Immanuel Kant Frontalansicht (Zeichnung/Grafik, 1923) © Ostpreußisches Landesmuseum

„Kant 300. Ein Leben in Königsberg“:

Kant und Kolonialismus. Wie umgehen mit problematischen Aspekten in einer Ausstellung?

29.5.2024 – 18.30 Uhr

Diskussion

Die Philosophinnen Prof. Dr. Andrea Esser und Dr. Hannah Peaceman diskutieren mit Dr. Tim Kunze, dem Kurator der Lüneburger Kantausstellung.

Die Diskussion geht den Fragen nach: In welchen Ideen der Aufklärung leben das koloniale Erbe und andere kritische Elemente bis heute fort? Wie kann und soll eine Museums-Ausstellung damit umgehen?

Prof. Dr. Andrea Esser ist Professorin für Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und eine ausgewiesene Kant-Expertin mit einem Schwerpunkt auf Kants Ethik und Ästhetik. Sie ist Leiterin des DFG-Projekts „Wie umgehen mit…“.

Dr. Hannah Peaceman ist promovierte Philosophin mit Schwerpunkt auf politische Philosophie und arbeitet derzeit an ihrem Post-doc-Projekt zur Public Philosophy. Sie ist Geschäftsführerin des DFG-Projekts „Wie umgehen mit…“.

Eintritt: 5,00 €

Die Plätze sind begrenzt und eine Anmeldung unter Tel. 04131 759950 oder ist erforderlich.